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    Karl-Heinz Behncke





Karl-Heinz Behncke, Malerei

*1949 in Hamburg

1969 - 1973 an der damaligen Werkkunstschule, der heutigen HAW, Kunst und Illustration studiert und mit Diplom abgeschlossen.

Ich arbeite in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Objekt und Installation. Ein großer Teil meiner Arbeit ist die Betrachtung der Zerstörung von Mensch und Umwelt durch den Menschen. Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich mit der Thematik ‚Gegen das Vergessen’. Dabei entstehen Bilder, Objekte und Rauminstallationen.

In unserer Erinnerungskultur lernen wir nicht aus der Vergangenheit, das Prinzip bleibt immer dasselbe: Die Verbindung von Politik und Wirtschaft setzt einen Fokus auf Werte, die Menschlichkeit und Glück der Allgemeinheit verhindert und die ökologische Ausbeutung unseres Lebensraumes fördert.

Das Triptychon "Berührungen: Unser täglich Brot" (2015/22) ist eine Arbeit, die den Betrachter emotional und rational ansprechen soll. Berührung ist zunächst einmal aufeinander zugehen, sich aber auch emotional tief zu berühren. Aber was steht dazwischen, was wird da ‚aufgetischt‘. Hier ist der Betrachter gefragt.

Ein weiterer Bereich meiner Arbeit ist die Zeichnung. Sie ist die Artikulation einer ersten Wahrnehmung, die spontane Darstellung einer formalen und inhaltlichen Idee. Hier bin ich authentisch in meinem Ringen um künstlerische Form, unzensiert, korrekturlos. So ist die Zeichnung für mich ein emotionaler Prozess, der mit langjähriger Erfahrung seine eigendynamische Qualität entwickelt. Oder eben auch nicht, dann ist kein Ergebnis möglich.

www.artdoxa.com/Janosch
 




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